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Entscheidung für einen Rehaaufenthalt

Annette Krause, 47 Jahre alt

MS-Diagnose seit 2007

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Frau Krause hat es nicht gereicht, ein paar Mal die Woche zur Physiotherapie zu gehen, sie wollte das große Angebot an Therapien der Rehabilitationsklinik nutzen.

"Weil ich denke, das ist effektiver, wenn du tagtäglich was machst, als wenn du mal einmal die Woche zur Physio gehst oder zweimal, so hast du die geballte Ladung dabei, das ist halt Ergo, Physio, psychologische Betreuung, da habe ich auch so Reaktionstests gemacht, et cetera. Das fand ich schon wirklich einen Punkt, der für mich halt für die Reha gesprochen hat und auch nicht zu Hause das zu machen und dann eine ambulante Reha, sondern wirklich mal was anderes zu sehen, mal rauszukommen, fand ich jetzt auch wirklich ganz gut. Bei den Einrichtungen hatte ich jedesmal Glück, mit den Neurologen da auszusprechen, dass da die Empfehlungen ausgesprochen wurden und ich dann im Internet nochmal geschaut habe, natürlich auch aus den Bewertungen, was im Internet ausgeschrieben wurde, aber da auch dann meinen Teil rausgefiltert, was dann interessant war."

Thema: Entscheidung für oder gegen einen Rehabilitationsaufenthalt

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