Urlaubsplanung und Reisen
Annette Krause, 47 Jahre alt
MS-Diagnose seit 2007
Annette Krause erzählt, wie sie das Interferon (Rebif®) an Bord des Flugzeuges mitgeführt hat.
"Heutzutage ist es einfach so, ich lasse mich davon jetzt nicht runterkriegen, wir leben ganz normal weiter, genießen unser Leben, machen alles was möglich ist, alle Reisen, alle Aktivitäten und wenn es halt nicht so geht, also dass man halt sagt, ich kann jetzt nicht mehr Bergsteigen, kann nicht mehr Skifahren, wie das früher war, ja, dann ist das so, finde ich jetzt nicht so schlimm. Ich lasse mich da jetzt nicht von unterkriegen, also versuche wirklich, so positiv wie möglich mit der MS zu leben. Es ist nicht immer einfach, das weiß ich auch. Aber es geht eigentlich ganz gut. Und mein Mann unterstützt mich da wirklich sehr. Also dass wir da alles normal weitermachen.
Zu dem Zeitpunkt, als ich das Rebif genommen habe, sind wir auch nach Russland gefahren, das war ganz unproblematisch.
Das war kein Problem, ich habe von den Ärzten so einen Ausweis gekriegt, dass ich das Medikament mit an Bord nehmen muss, dass das gekühlt wird.
Manchmal war das im Hotel hinterher, dass du dann immer mehr das Medikament oder die Kühlakkus suchen musstest, aber in den Maschinen oder sowas, da war es nie ein Problem, auch beim Zoll nicht. Da kann man ganz normal durch. Und diese Ausweise gibt es ja mehrsprachig, das ist ja echt klasse."
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