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Entscheidung für einen Rehaaufenthalt

Fabian Möllring, 44 Jahre alt

MS-Diagnose seit 1998

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Fabian hatte seine erste Reha noch selbst beantragt, die anschließenden Rehas wurden ihm sowohl von der Krankenkasse als auch von der Rentenversicherung aufgezwungen.

"Nein, also die erste REHA habe ich selber beantragt. Und da kriegt man ja logischerweise erstmal eine Ablehnung. Da habe ich natürlich Widerspruch eingelegt. Naja, und dann kriegt man eben irgendwann das Ding wo man hin soll. Und bei der zweiten REHA, die wurde mir glaube ich „aufgedrückt“, habe ich aber auch gemacht. Und die dritte war eben auch von der Krankenkasse, weil ich bei der Krankenkasse ja ungefähr ein Jahr krankgeschrieben war und die haben mich jede Woche genervt, sage ich mal. Und haben gesagt: „Ja Herr, wenn Sie jetzt hier nicht die berufliche REHA machen, dann kriegen Sie keine Zahlungen mehr“. Also wurde mir die auch aufgedrückt, die dritte, die berufliche.

Und die vierte jetzt, die wurde mir eben für die Rente jetzt auch aufgedrückt, weil die sagen „REHA vor Rente“ und die wurde auch für mich ausgesucht."

Thema: Entscheidung für oder gegen einen Rehabilitationsaufenthalt

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