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Psychologische Therapie

Simone Gehder, 47 Jahre alt

MS-Diagnose seit 2015

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Simone entschied sich für die Psychotherapie aufgrund ihrer Ängste, die durch die Diagnosestellung auftraten.

"Ich hatte damals irgendwann nach der Diagnosestellung, ich glaube, das war ein halbes Jahr später, habe ich über die DMSG Kontakt aufgenommen unter dieser Servicenummer und habe kurz gesprochen über meine Diagnosestellung und dass ich ganz hilflos bin und gelesen hatte, dass man Beratungsstunden unter anderem über die DMSG auch bekommen kann. Ich glaube, das waren drei Stunden. Ich bin mir aber nicht mehr ganz sicher. Und dass das über einen Psychologen hier vom UKE ist und das habe ich dann damals in Anspruch genommen und das war sehr hilfreich, weil diese Diagnosestellung mich so verängstigt hat, dass es wirklich negativste Auswirkungen auf meinen Job hatte, auf mein tägliches Arbeiten und ich wirklich kurz davor war, dass ich dachte … ich war in so einer Angstphase drin, dass ich dachte, ich kann eigentlich meinen Beruf gerade nicht mehr ausüben und habe dann diese Beratungsstunden in Anspruch genommen und das war klasse. Also da konnte ich wirklich frei von der Leber weg reden, man bekommt Tipps und Tricks oder auch wenn man auf Psychotherapeutensuche ist, wo kann man sich am besten melden, also das war gut."

Thema: Psychologische Therapien

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