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Alkoholverzicht

Isabel Mai, 23 Jahre alt

MS-Diagnose seit 2016

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Frau 45 verzichtete auf Alkohol, da sie die Nachwirkungen als negativ empfand.

"Und es werden mit Sicherheit auch Einschränkungen folgen, also in dem, wie ich lebe und wie ich mein Leben gestalte. Ich glaube aber, dass mir das tatsächlich irgendwie auch was gebracht hat. Weil im Endeffekt habe ich aufgehört zu rauchen, ich trinke kaum noch Alkohol. Das sind halt beides auch Sachen, die tun einem auch nicht gut, wenn man gesund ist. Und demnach habe ich damit aufgehört und jetzt geht es mir noch viel besser als es mir vorher ging. Ja.

Ich habe anfangs doch tatsächlich, die ersten Wochen habe ich tatsächlich auch bewusst versucht, meine Ernährung komplett zu ändern. Aber ich glaube, das war zu radikal und hat deswegen nicht funktioniert. Und dann bin ich halt so ein bisschen zurück zum Alten gekommen, habe zwischenzeitlich auch irgendwann wieder angefangen zu rauchen. Und ich habe auch angefangen, wieder zu trinken. Aber es kam halt der Punkt, wo ich den Mehrwert in Alkohol nicht mehr gesehen habe. Weil es mir halt am nächsten Tag noch beschissener geht, als es mir früher ging. Und das kann halt auch sehr schnell anfangen, also auch, ob ich jetzt nur zwei kleine Flaschen Bier getrunken habe oder so, da geht es mir dann den nächsten Tag komplett Scheiße. Und ich glaube eher, dass das an den Medikamenten liegt, die ich nehme. Und deswegen ist es so ein bisschen mehr der Mehrwert, den ich nicht mehr im Alkohol sehe und der Nutzen. Also es hat ja keinen Nutzen, aber zu sagen, wenn es mir am nächsten Tag so Scheiße geht, dann lohnt sich das halt gar nicht. Und beim Rauchen brauchte ich halt ein bisschen länger, aber da habe ich dann auch irgendwann verstanden, dass mir das halt einfach nicht guttut."

Thema: Ernährung

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