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Nahrungsergänzungsmittel

Johannes Manske, 56 Jahre alt

MS-Diagnose seit 2007

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ohannes berichtete von seiner Einnahme von Vitamin D, K2, sowie von anderen Spurenelementen wie Selen, Magnesium und Zink.

"Weil ich früher Hochleistungsradsport gemacht habe, habe ich mich sehr frühzeitig dann auch schon mit Nahrungsergänzungsmitteln auseinandergesetzt. Da haben auch manche Leute gesagt, das braucht man nicht, da bringt das gar nichts, wenn du dich gesund ernährst, dann braucht man das nicht. Ich habe aber damals beim Radsport schon gemerkt, wo ich mich mit Vitaminen beschäftigt habe, Vitamin E, Vitamin D damals auch schon, aber nicht in den Dosen, dann halt eben Vitamin C, klar. Und dann halt Magnesium und Omega-3, das ich währenddessen ich Sport gemacht habe, nicht stärker oder schneller war, aber dass die Regeneration von Sportintervall zu Sportintervall… ich habe mich schneller erholt. Und das ist dann halt eben auch der Punkt gewesen, wo ich gesagt habe, wenn das funktioniert, dann hat der Körper auch unter Hochleistung darauf auch reagiert, das heißt also, der Bedarf ist gedeckt worden für die Regeneration. Das hätte ich also mit normaler Nahrung gar nicht aufholen können, wenn ich überlege und dann manche Leute: Das ist ein Placebo-Effekt, das bringt alles überhaupt nichts, wenn du dich gesund ernährst… aber ich bin 100 Prozent davon überzeugt, weil ich zwischendurch meine Vitamine mal abgesetzt hatte, wo ich gesagt habe: Okay, ihr habt ja alle recht, wenn 1000 Leute sagen, das geht nicht, dann muss ja schon was dran sein.

Aber ich habe dann gemerkt, dass ich nach einem Vierteljahr dann deutlich schlechtere Regenerationszeiten hatte, ich war also schneller müde und so habe ich dann halt eben festgestellt, dass durch diese Zusatzernährungsmittel, die ich dann halt eben nehme, dass ich dort also auch gerade unter der MS eine andere Leistungsfähigkeit habe. Meine alte Leistung, klar, werde ich nicht mehr drankommen. Aber ich kann kurzfristig sehr, sehr viel Leistung vollstrecken, und dann halt aber auch die Regeneration, die ist deutlich besser. Da bin ich felsenfest von überzeugt. Und wenn ich mir das Ganze auch nochmal blutbildmäßig auch kontrollieren lasse… mir wird immer gesagt, ich hätte sehr gute Leberwerte, ich hätte sehr gute andere Werte und das ist glaube ich auch wichtig, dass man nicht nur den Wert sieht, was kann ich leisten für das was ich direkt spüre. So wurde mir das Gilenia ja auch empfohlen, dass es also nicht nur alleine den Wert der Schubratenreduktion hat, der auf einem hohen Level schon ist, sondern dass es dann auch eben das Hirnvolumen schützt, was ja bei MS bekannt ist, dass man eben nicht nur Schübe hat, sondern dass ja auch eben das Hirnvolumen wie bei jedem normalen scheinbar gesunden Menschen dann auch über die Jahre abnimmt, dass es da halt eben beim MS-Patienten zu einem stärkeren Substanzverlust kommt, gegenüber einem nicht MS-Patienten.

Und da ist Gilenia nicht 100 Prozent gesichert, aber einen Wirkungsbereich haben, der auch positiv ist. Und da ist dann halt auch so, dass ich dann wieder über Vitamin D und andere Medikamente, also andere Spurenelemente, die ich dann halt nehme, Selen, Zink. Wichtig beim Vitamin D ist, dass man auch Vitamin K2, so habe ich die Empfehlung bekommen, auch Vitamin K2 nimmt, dass sich eben diese hohen Vitamin D-Dosen nicht in den Gefäßen ablagert, sondern dass es auch umgesetzt wird und auch zu den Knochen kommt, dass es eben nicht sich in den Gefäßen ablagert."

Thema: Ernährung

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