Rehabilitationsaufenthalt und seine Auswirkungen
Annette Krause, 47 Jahre alt
MS-Diagnose seit 2007
Annette Krause mochte es, bei der Reha gefordert zu werden und sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.
"Mir hat es wirklich sehr gut gefallen, ich habe insgesamt jetzt schon dreimal eine Reha gemacht, das erste war, muss gerade überlegen, 2011, weil neben der MS hatte ich auch einen Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule, was operiert wurde, da musste ich das erste mal in die Reha, 2011, orthopädisch, die zweite Operation war 2013, das war schon hier in Bayern und da war das eine neurologische Reha. Und 2015 nochmal. Also ich fand die Reha… mir haben die wirklich viel gebracht, dass man da wirklich täglich immer gefordert wird, wenn man meint, man kann nicht mehr, dann ist das halt so, dann kann man auch aufhören. Ich fand auch die Gespräche mit den ganzen anderen Patienten auch ganz gut, dass man da auch mal andere Sachen erfährt, was die für Probleme haben, etc. Und die letzte Reha, die ich dann war, das ist halt auch eine MS-spezifische Klinik gewesen und das fand ich schon ganz gut, die hatten auch eine Rollstuhlabteilung, dass man das auch ausprobieren kann."
Thema: Rehabilitationsaufenthalt und seine Auswirkungen