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Rehabilitationsaufenthalt und seine Auswirkungen

Elke Schick, 52 Jahre alt

MS-Diagnose seit 2003

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Elke tat der Abstand von zu Hause während der Rehabilitationsaufenthalte gut.

"Ja. Ja, das ist allerdings schon ganz schön lange her. 2006 war das und 2008. Da war ich da in Enzensberg da in Füssen in Hopfen am See und das war auch schön. Klar, natürlich. Die Berge, das liebe ich ja auch, und das sauge ich auch genauso auch mit auf. Das ist schon schön gewesen. Und die Therapien waren natürlich auch interessant: „Was machen jetzt die mit einem?“ Und so hat man schon einen Unterschied gesehen. Und früher war ich ja praktisch in einer normalen Ergotherapie-Praxis mit und drum finde ich das jetzt schon toll, weil alles halt so speziell da ist.

Ja, es war schon gut eben, dass man damals auch einen Abstand da gehabt hat von zu Hause. Ja, jetzt kann ich mich erinnern, in der Früh haben sie sogar gesagt: „Komm, machen wir.“ Da habe ich auch um sieben mitgemacht mit dem Frühsport und da ist man halt ein bisschen draußen am Waldrand entlanggelaufen. Nein, das hat schon eine gute Auswirkung gehabt. Das ist schon kräftesammelnd. Also wenn ich jetzt noch draußen wäre, sage ich mal, also nicht da im Heim, dann wäre das schon auch ein Dings, immer wieder auf Kur zu gehen oder auf Reha."

Thema: Rehabilitationsaufenthalt und seine Auswirkungen

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