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Rehabilitationsaufenthalt und seine Auswirkungen

Vivien Schmidt, 35 Jahre alt

MS-Diagnose seit 1993

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Vivien hat durch die medizinische Reha das Laufen wiedererlangen können.

"Ich war 2007 völlig eingeschränkt mit dem Gehen. Ich saß einen Monat im Rollstuhl, weil fortbewegen war für mich schwierig. Mit der Einnahme von Tysabri Oktober, November, Dezember ging es dann langsam immer weiter bergauf und ich war dann im Jahr darauf, Anfang 2008, in der medizinischen Reha in Bad Segeberg und ja, da wurde halt weiter therapiert mit Sportanwendungen und so weiter und so fort und ich habe das Gehen wirklich wieder vollständig zurück bekommen.

Ich bin dann wieder zurück nach Hamburg, habe mit meinem Neurologen gesprochen und habe dann eine teilstationäre Reha hier in Hamburg gemacht und wunderbar. Also mir ging es auch nach gewisser Zeit immer besser und klar musste ich trainieren, meine Gehstrecke wieder zu erweitern, und das war nicht leicht. Ich bin dann nachher auf Krücken gelaufen, weil ich mir keinen Gehstock verschreiben lassen wollte, und habe dann so Krücken zu Hause gehabt und habe die dann verwendet. Und mein Lebensgefährte ist jeden Tag mit mir gegangen nach der Arbeit. Also er hat sich dann die Zeit genommen."

Thema: Rehabilitationsaufenthalt und seine Auswirkungen

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